Oberösterreich Niederösterreich / Wien Burgenland Steiermark
Anmelden
Suchen
Kontakt
Burgenland Steiermark
Startseite
Österreichs Zuckerrübenanbau
Entwicklung des österreichischen Rübenbaus
Zucker und Gesundheit
Umweltleistung der Zuckerrübe
Zuckermarktordnung
Zucker in einer globalisierten Welt
Von der Rübe zum Zucker
Presseinfos
Links

Europa braucht Versorgungssicherheit bei Zucker

 
 Rübenbauern, Arbeitnehmer und Gewerkschaft gegen die unüberlegten Liberalisierungspläne der EU-Kommission
 

Die Reform der Zuckermarktordnung 2006 hat zur Stilllegung von Flächen und Schließung von Zuckerfabriken geführt. Einige Länder haben die Eigenversorgung aufgegeben. Insgesamt deckt Europa nur mehr 85 Prozent des Eigenbedarfs.

In Europa gingen 100.000 Arbeitsplätze verloren, in Österreich 750.
45 Prozent der Zuckerfabriken wurden europaweit geschlossen (in Österreich eine von vorher drei).

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 29.11.2011 unter dem Titel "Zucker - Spielball für Spekulanten" informierten Vertreter Der Rübenbauern, der Produktionsgewerkschaft PRO-GE und der Zentralbetriebsrat der Agrana über mögliche Auswirkungen einer völligen Liberalisierung des EU-Zuckermarktes, wie es die EU-Kommission nun ab 2015 vorschlägt.


Gemeinsames Pressepapier
Vorschläge der EU-Kommission gefährden die Versorgungssicherheit bei Zucker
GemeinsamesPressepapier.doc [262.6 KB]

Gemeinsames Pressepapier Kurzversion
Europa braucht Versorgungssicherheit bei Zucker
Rübenbauern, Arbeitnehmer und Gewerkschaft gegen die unüberlegten Liberalsierungspläne der EU-Kommission
GemeinsamesPressepapierKurzfassung.doc [254.4 KB]

Hintergrundinformation
Fragen und Antworten zur Zuckermarktordnung
FragenundAntwortenzurZuckermarktordnung.doc [305.6 KB]

Preisentwicklung Zucker/Rüben/VKI
Preisentwicklung seit 1987
Gegenüberstellung von Verbraucherpreisindex, Zucker- und Rübenpreis
PreisentwicklungZuckerRueben_VKI.jpg [2.3 MB]

Gemeinsames Foto Buder, Karpfinger, Riess
Von links nach rechts: Thomas Buder, Zentralbetriebsrat der Agrana, Ernst Karpfinger, Präsident der Vereingung "Die Rübenbauern", Gerhard Riess, Sekretär der Produktionsgewerkschaft PRO-GE
Vertreter der Arbeitnehmer in der Zuckerindustrie, der Rübenbauern und Gewerkschaft sind sich einig, gegen den Vorschlag der EU-Kommission zur Abschaffung der Zuckermarktordnung anzukämpfen
DSC_5521.JPG [5.4 MB]

Thomas Buder, Zentralbetriebsratsvorsitzender der Agrana
DSC_5461.JPG [4.7 MB]

DI Ernst Karpfinger, Präsident der Vereinigung "DIE RÜBENBAUERN"
DSC_5480.JPG [4.4 MB]

Gerhard Riess, Produktionsgewerkschaft PRO-GE
DSC_5470.JPG [5.4 MB]


Zucker - Spielball für Spekulanten?

 
 Einladung zur Pressekonferenz
 
Auswirkungen der neuen Vorschläge der EU-Kommission zum europäischen Zuckermarkt

Zur Diskussion kommen folgende Themen und ihre Auswirkungen auf Arbeitnehmer in der Zuckerindustrie, auf Rübenbauern und Konsumenten:

+ Rückblick auf die Zuckerreform 2006
+ Zuckerpreis-Entwicklung in Europa und am Weltmarkt
+ Zuckerpreis-Entwicklung in Österreich
+ Aktuelle Vorhaben der EU-Kommission zum Zuckermarkt und ihre Folgen
+ Forderungen zu Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Qualitätssicherung

Zeit
29. November 2011, 10.00 Uhr

Ort
Café Museum
Operngasse 7 - Karlsplatz
A-1010 Wien

Gesprächspartner
DI Ernst Karpfinger, Präsident „Die Rübenbauern“
Thomas Buder, Zentralbetriebsrat Agrana
Gerhard Riess, Produktionsgewerkschaft PRO-GE


Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bei Stefanie Lagler per E-Mail (lagler@comma.at) oder telefonisch (01/5032303-31).

Mit freundlichen Grüßen

Die Rübenbauern


AGRANA und Rübenbauern einigen sich auf Preise für Zuckerrüben

 

Nach mehreren Verhandlungsrunden wurde mit Beginn der neuen Rübenernte zwischen dem österreichischen Zuckerproduzenten AGRANA und dem Branchenverband „Die Rübenbauern“ eine Beteiligung an den gestiegenen Verkaufserlösen für Zucker, von denen AGRANA aufgrund hoher Weltmarktpreise profitiert, fixiert. Konkret erhalten die Rübenbauern Nachzahlungen für Rüben aus der Ernte 2010 sowie höhere Preise für Rüben aus der Ernte 2011.

Nachzahlungen für Nicht-Quotenrüben aus der Ernte 2010
Aufgrund der guten Vermarktungsmöglichkeiten für Nicht-Quotenzucker im abgelaufenen Zuckerwirtschaftsjahr erhalten die Rübenbauern für alle Nicht-Quotenrüben aus der Ernte 2010 deren Preisdifferenz zum Quotenrübenpreis nachbezahlt.

Anhebung der Preise für Zuckerrüben aus der Ernte 2011
Auch für die Ernte 2011 wurden zwischen AGRANA und den Rübenbauern verbesserte Konditionen – sowohl für Quotenrüben, als auch für Nicht-Quotenrüben – vereinbart. Konkret wird der Preis für Quotenrüben aus der Ernte 2011 von EUR 26,29 auf EUR 35,-- pro Tonne erhöht, während jener für Nicht-Quotenrüben anstelle der bisherigen EUR 22,-- pro Tonne nun EUR 30,7 pro Tonne beträgt. Darüber hinaus wird an Rübenbauern, die ihre Vertragsmengen übererfüllt haben, eine Treueprämie ausbezahlt.


Copyright © 2002 by rübenbauern.atKontaktpowered by JPETo Logo JPETo™ Content Management System